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SAPKO

Veröffentlicht in DJs & CLUBBING

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o dj Sapko 
 
Seit fast einem Jahr liefert er uns monatlich seine Clubbing Top 10, nun rezensiert er für uns auch elektronische Musik, seine erste eigene EP kommt im März auf den Markt und als DJ gibt es ihn diesen Monat auch zu erleben. Höchste Zeit, ihm unsere Fragen vorzulegen.
 
 
Name: Sapko (Andreas Gaitantzis)
Alter: 21
Geburtsort: Troisdorf (bei Köln)
Wohnort: Köln
 
 
Wann hast du als DJ angefangen und was hat dich auf die Idee gebracht?
Ich habe im Alter von 13 Jahren angefangen, eigene Tracks zu produzieren. Die Idee und Inspiration kam damals von verschiedenen Leuten, einerseits war da meine Kusine, die mich mit elektronischer Musik sozusagen fütterte und zum anderen war da ein guter Freund, der mich mit Programmen zum Produzieren versorgte.
Die ersten Ergebnisse lud ich dann auf Soundcloud hoch und stöberte dort natürlich auch mal nach, was denn die Anderen so machen. So stieß ich auf verschiedene Sets anderer Künstler, die mich begeisterten. Zuerst versuchte ich diese Sets nachzuspielen, um einfach die Übung und das Gefühl für den richtigen Fluss zu bekommen. Nach und nach konnte ich dann meine eigenen Sets erstellen, zum Teil auch mit selbst produzierten Tracks. Das war dann so im Alter von 16 Jahren.
 
Welchen Musikstil legst du auf?
Das kommt ganz drauf an, im Grunde alles, was elektronisch ist und mir gefällt. Ich halte da nicht viel von Genretrennungen, aber um eine Vorstellung zu bekommen: Techno, Tech-House, Minimal und Electro sind die Gefilde, in denen ich mich sozusagen am wohlsten fühle.
 
Welcher Track rettet jede Party?
Puuh, das ist ganz unterschiedlich! Je nach Publikum kann der eine Track die Party retten oder nicht. Es gibt allerdings gewisse Tracks, die ich sehr gerne bringe, wie z.B. Cadgedbaby – Hello There im Radio Slave-Remix. Aktuell gefällt mir persönlich von NR& - Enemy sehr gut. Eine verträumte tanzbare Nummer aus dem Hause KeineMusik.
 
Welcher Track killt jede Party?
Hmm ... so manche Schlagerhits können das sicher ganz gut.
 
Dein Lieblings-Club wenn du ausgehst?
Diese Frage ist fast gemein und für mich kaum wirklich zu beantworten. Da wo die Atmosphäre und die Leute stimmen und man sich gehen lassen kann, da fühle ich mich wohl. Das ist häufig z.B. im Berliner Tresor oder dem Kölner Artheater oder auch im Kölner Bootshaus der Fall. Für mich ist es nicht eine Frage des Clubs, sondern eine Frage des DJs und des Publikums. Wenn alles zusammen zu einem Ganzen kommt, geht es nicht besser.
 
Welches war dein größtes Party-Highlight bisher?
Es ist schon ein paar Jahre her, als ich mit meinem Freund im Kölner Bootshaus war und zum ersten Mal Oliver Huntemann an den Turntables erleben durfte. Ich liebe seine Art, aufzulegen und seine Musikauswahl liegt äußerst selten mal daneben. In dieser Nacht haben wir Herrn Huntemann derart gefeiert, das werde ich so schnell nicht vergessen.
 
Hast du selbst einen Lieblings-DJ?
Ich habe sogar mehrere! Radio Slave, Oliver Huntemann, Stephan Bodzin, Alle Farben, Ellen Allien und sicherlich noch einige mehr. Elektronische Musik ist so vielfältig, auf einen Einzigen kann ich mich da nicht beschränken.
 
Wo kann man dich beim Auflegen erleben?
Ich werde am 16. März auf der Kölner ‚Body-Check' im Zimmermanns zu sehen sein und meine erste EP ‚Sorry I disturb you' vorstellen, die übrigens am 13. März online auf dem Label Hard Drive Records erscheint. Es wird also so was wie eine Release-Party, auf der ich neben D-JPG und DJ Gina G ein Set zum Besten geben werde.
Ich bin mächtig stolz auf meine erste eigenproduzierte Veröffentlichung, denn bisher hatte es nur für Remixe anderer Künstler gereicht. Allerdings wird in diesem Jahr noch so Einiges von mir zu erwarten sein und ich freue mich drauf, endlich richtig loslegen zu können. Weitere aktuelle Infos gibt es zukünftig auf meiner facebook-Seite www.facebook.com/OfficialSAPKO und reinhören darf man immer wieder gerne auf www.soundcloud.com/sapko.
 
Was steht für dich Neues an Veröffentlichungen an?
Natürlich meine eben bereits angepriesene EP auf Hard Drive Records, auf der sich Remixe echter Größen befinden werden, wie GO!DIVA aus den Niederlanden, Electrorites aus Italien und dem fabulösen Michael Schwarz. Zuvor wird es noch einen Remix für ein Kölner Projekt von mir auf Lukes Clubrecords geben. Bowie's ‚Let's dance', gecovert von Part of the Art feat. Romy Haag, geremixed von mir.
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